| Dienstag der 07. September 2010 | | [1] |
| Jürgen Goldschmidt schrieb am: 1.9.2010 12:32 |
| Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Nun lese ich aus der Pressemitteilung vom 23. August, das die Kollegin Bas von der SPD, der Auffassung ist, der SPD-Beschluß hinsichtlich der Rente wäre positiv. Was ist denn bitte daran positiv, wenn ich mit 65 Jahren ohne Abschläge in Rente gehen kann, ich aber mit 60 Jahren gesundheitlich meinen Job nicht mehr ausüben kann.
Nein, so wird das nichts. Es sollten Regelungen getroffen werden, dass die Beschäftigten die gesundheitlich nicht mehr einsetzbar sind, nach geleisteten 40 oder 42 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen können. Des weiteren müssen die Kriterien der Erwerbsunfähigkeit, sowie Berufskrankheiten neu geregelt werden. Gerade hier könnte man vielen Beschäftigten helfen, wenn es denn gewollt wäre.
Hier hat die SPD einiges gut zu machen, was sicherlich nicht einfach ist, aber nur so bekommt man die alte Glaubwürdigkeit zurück.
Also Frau Bas, packen Sie es an !!!!
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Goldschmidt |
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| Jürgen Goldschmidt schrieb am: 25.8.2010 09:53 |
| Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
es ist schon erstaunlich wie die Medienlandschaft auf Statements reagiert die aus der Wirtschaft oder aus dem Arbeitgeberlager ohne Sinn und Verstand verkündet werden.
Das Sommerloch muss ja riesig sein, wenn gleich mehrere, eigentlich seriöse Zeitschriften sich dazu hinreißen lassen, Berichte über Rente mit 70 oder nur noch 20 Tage Urlaub, anstatt 30 Tage, um den Aufschwung nicht zu bremsen. Natürlich gibt es Zeitungen die leben davon jeden Tag solch einen Schwachsinn zu schreiben, aber seriöse Tageszeitungen?
Nun gut meine Damen und Herren der Redaktion, wie wäre es denn mit folgender Schlagzeile: Gewerkschaftler fordern für das Jahr 2010 bei den Tarifverhandlungen Lohnerhöhung von 12 %, des weiteren Rente mit 58 und 35 Tage Urlaub.
Nun bin ich mal gespannt ob Sie diese Forderungen jetzt auch so schnell veröffentlichen werden.
In diesem Zusammenhang sind Frau Merkel und Frau von der Leyen herzlich eingeladen diverse Baustellen aus den Branchen Bau, Industrielle Dienstleistung, Gebäudereinigung, Pflegestationen, Schachtanlagen, Stahlwerke usw. zu besuchen.
Danach können sie dann mit ruhigen Gewissen über Rente mit 67 philosophieren.
Nach dem man seit Jahren versäumt hat qualifiziert auszubilden ist selbst dem Arbeitgeberpräsident Herrn Hundt aufgefallen, dass wir ein Fachkräftemangel haben, nun sollen seiner Meinung nach, die älteren Mitarbeiter die körperlich mit 59 am Ende mit ihren Kräften sind, bis 67 weiterarbeiten. Das hat dann aber den Vorteil, wir brauchen nicht mehr soviel Pflegekräfte, weil der größte Teil dieser Menschen kein Pflegeheim mehr von innen kennen lernen wird.
Wann werden die Bürger endlich wach und ziehen einen Schlussstrich unter dieser erbärmlichen Politik.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Goldschmidt |
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| Ellberg,Klaus schrieb am: 13.8.2010 22:55 |
| Altersversorgung von Herrn Oberbürgermeister Sauerland.
Richtig ist das jeder Bürger in Deutschland bei dieser Bundesregierung an seine Altersversorgung denken und kämpfen muss.
Aber bei Herrn Oberbürgermeister Sauerland ist seine Altersversorgung durch seine Beamtentätigkeit als Berufsschullehrer und „POLITISCHER“ Oberbürgermeister abgesichert.
Die einzige Frage ist wie viel pro Monat gezahlt
(ca. 4.000 € oder ca.7.500 €) wird.
Nicht einmal jeder zehnte Bauarbeiter schafft es, in seinem Beruf durchzuarbeiten und mit 65 in Rente zu gehen. Bei den Maurern und Polieren, die im vergangenen Jahr in Rente gegangen sind, mussten mehr als 40 Prozent mit einer Erwerbsminderungsrente aus dem Berufsleben ausscheiden, weil sie körperlich kaputt waren.
Sie leben im Schnitt von lediglich 643 Euro Rente pro Monat.
Wir dürfen auch nicht vergessen dass Herr Sauerland Berufsschullehrer ist und in seinem Beruf als Lehrer auch (wie seine CDU Kollegin die Bundesarbeitsministerin es umsetzen will); bis 67 Jahren arbeiten kann.
Wenn er aber aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, ist eine Kürzung der Bezahlung wie bei anderen Duisburger Bürgern (zum Beispiel Bauarbeiter); auch zumutbar.
Nach meinem politischen Verständnis ist eine Wahl des Oberbürgermeister ein politisches Amt auf Zeit und nicht zur Absicherung von Höchstruhegehaltszahlung von ca. 7.500 €
Das Verhalten von Herrn Oberbürgermeister Sauerland zeigt mir das in Duisburg kein politischer Oberbürgermeister tätig ist.
Der Oberbürgermeister wurde durch die Duisburger Bürger gewählt und sie können auch die Abwahl fordern.
Das Müssen auch die gewählten Ratsfrauen und Ratsherrn des Duisburger Rates zur Kenntnis nehmen und den politischen Auftrag der Abwahl umsetzen.
Wenn ein Ratsmitglied den politischen Auftrag der Duisburger Bürger nicht folgt.
Sollte er sein politisches Amt als Ratsmitglied an die Bürger von Duisburg zurückgeben und Zurücktreten.
Die nächsten Wahlen kommen!
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Ellberg |
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| Heinz Klein schrieb am: 1.8.2010 16:27 |
| Zum sofortigen Rücktritt von Sauerland.
Auch ich würde diesen begrüßen.
Aber auch Herr Sauerland wird an seine Altersversorgung denken müssen.
Folgende Daten die ich aus dem Internet habe, bringen wohl einige Erkenntnisse für sein Verhalten.
Die Versorgungssituation von Herrn Sauerland wahrscheinlich z.Zeit B10 Besoldung = 9965,09 Euro
Sein Bestreben, keine Entlassung aus dem Beamtenverhältnis zu beantragen - einen Rücktritt als Oberbürgermeister sehen die Bestimmungen in NRW nicht vor - ist doch offenkundig.
Würde Er die Entlassung beantragen, werden seine Bezüge als Lehrer und als Oberbürgermeister bei der Deutschen Rentenversicherung nachversichert.
Das würde für ihn ab dem 65. Lebensjahr eine Rente von höchstens 1.500 Euro bedeuten.
Würde er aber abgewählt, (so wie es schon von den Linken im Rathaus vorbereitet wird); verbliebe ihm eine Pension auf der Basis seiner derzeitigen
B 10 -Besoldung.
Da seine Zeiten als Lehrer ruhegehaltfähig sind, muss man davon ausgehen, dass er den Höchstruhegehaltssatz bereits erreicht hat.
Dann erhielte er nach einem Übergangsgeld sofort eine lebenslange Pension von ca. 7.500 Euro.
Die Besoldungsexperten im Duisburger Rathaus werden ihm das schon vorgerechnet haben.
Also, was ist die Alternative ???
Wohl ein auf hohem Niveau gesicherter Lebensabend !!!
Ich glaube als Berufsschullehrer (seiner früheren Tätigkeit) kommt er bei der Jugend nicht mehr an.
MfG Heinz Klein |
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| Ellberg, Klaus schrieb am: 28.7.2010 00:07 |
| Liebe Mitbürger in Duisburg
Liebe Kolleginnen und Kollegen
Duisburg, den 27.Juli 2010
Ich fordere Herrn Oberbürgermeister Adolf Sauerland und
Herrn Ordnungsdezernent Wolfgang Rabe zum sofortigen Rücktritt au
Ich bin bestürzt und trauer um die 20 Toten und über die 500 Verletzten des vergangenen Wochenendes. Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freundinnen und Freunden der Opfer. Als aktiver politischer Bürger in Duisburg, macht es mich besonders betroffen, dass in unserer Stadt Duisburg auf so schreckliche Weise Menschen verletzt wurden und ums Leben gekommen sind.
Die politische Verantwortung für die Tragödie tragen nach meinen politischen und moralischen Verständnis Herr Oberbürgermeister Adolf Sauerland und Herr Ordnungsdezernent Wolfgang Rabe.
Ich kenne Herrn Adolf Sauerland persönlich und habe Verständnis dafür, dass er sich mit großem persönlichem Engagement für die Durchführung der Loveparade in Duisburg gekämpft hat. Ich verstehe auch, dass er von den Ereignissen betroffen ist.
Ich habe aber kein Verständnis für das Auftreten und das Verhalten in der Öffentlichkeit von Herrn Oberbürgermeister Sauerland, sowie den aktuellen Pressemitteilungen in Radio DU, WAZ, NRZ, RP, WDR Fernsehen /Radio usw.
Laut Pressemitteilung :
„OB Sauerland verzichtet auf eine Teilnahme an der Trauerfeier. Er wolle „die Gefühle der Angehörigen nicht verletzen und mit seiner Anwesenheit nicht provozieren“, sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung.“
Ich fordere
Herrn Oberbürgermeister Adolf Sauerland und Herrn Ordnungsdezernent Wolfgang Rabe zum sofortigen Rücktritt auf
oder sich sofort von ihren politischen Ämter bis zur Beendigung staatanwaltlichen Untersuchungen beurlauben zulassen
um weiteren politischen Schaden vom Amt des Oberbürgermeister der Stadt Duisburg und der Stadt Duisburg fern zuhalten.
Klaus Ellberg
IG Bau und SPD Mitglied |
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| Klaus Ellberg schrieb am: 26.7.2010 13:26 |
| Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich finde es wohltuend das ihr die Beileidsbekundung für die Opfer der Loveparade in unsere Stadt Duisburg auf der IG BAU Internetseite veröffentlich habt.
Aber meine Trauer geht in Wut über, wenn ich das Verhalten von führendem Politiker aus dem Rathaus Duisburg sehe und höre.
Hier denke ich nur an die Pressekonferenz von Sontag den 25.7..2010 .
ES war keine Politische Führung im Duisburger Rathaus .zuerkennen.
Braucht das Duisburger Rathaus einen politischen Lehrer???
Ist moralische und politische Verantwortung nicht mehr im Unterrichtsfach von Politik?
Als Geschäftsführer der IG Bauen –Agrar – Umwelt Bezirksverband Duisburg – Niederrhein wär ich bei so einer schlechten Pressekonferenz (Arbeitsleistung) abgewählt worden.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Ellberg |
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| Stecheisen, Arnold schrieb am: 16.7.2010 06:23 |
| 7) | Stecheisen, Arnold | | | 47441 Moers |
| | Hallo Kollegen! Die Tarifverhandlungen im GaLa-Bau sind auf den 19. August vertagt worden. Unserer Forderung nach Einkommensverbesserung von 4,8% hat derTarifausschuß der Arbeitgeber noch kein Angebot gegenübergestellt, aber grundsätzlich Lohnerhöhungen ab 1. Sept. nicht ausgeschlossen. Arnold Stecheisen, Bundesfachgruppenvorsitzender |
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| Andreas Weber schrieb am: 14.7.2010 17:52 |
| Ein Servus aus Bayern sendet euch Andreas.
Super Internetseite!
Macht weiter so! |
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| Petra Bruch schrieb am: 20.6.2010 16:46 |
| Hallo ihr Lieben,
super Seite.macht weiter so.
Liebe Grüße
Petra aus Emmerich am Rhein |
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| Ellberg,Klaus schrieb am: 13.5.2010 13:55 |
| Moin ,moin Jürgen und Theo,
ich finde unsere IG BAU DU-NRH Seite gut.
Wir sollten,aber auch unsere aktive Jugend und Pressearbeit mit in unsere Seite aufnehmen.Macht weiter so und zeigt daß, wir auch als MIT MACH Gewerkschaft noch politisch Denken und Arbeiten können.
Mit kollegischen Grüßen
Klaus |
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| Friedhelm Bierkant schrieb am: 7.5.2010 08:16 |
| Hallo Theo, hallo Jürgen!
Großes Kompliment, unsere Internet Seite ist Top. Ich werde versuchen, sie in einer der nächsten Gewerkschaftsbeiratsitzungen allen Beiratsmitgliedern zu empfehlen!
Gruß Friedhelm |
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| Jürgen Goldschmidt schrieb am: 7.5.2010 08:13 |
| 2) | Jürgen Goldschmidt | | | 47179 Duisburg |
| Hallo Theo,hallo Jürgen,
macht weiter so, es macht richtig Spaß mit Euch zusammen zu arbeiten.
Gruß Jürgen |
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| Jürgen Scheffler schrieb am: 25.3.2010 16:28 |
| Liebe Kollegen und Kolleginnen,
die Webseite nimmt ja dank Theo schon Gestalt an. Ich hoffe, das wird eine informative Plattform für alle Kollegen.
Viele Grüße
J.Scheffler |
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